Ebidia Elterncoaching
Wibke Grotemeyer

ElternCoaching ist...

Ein Entwicklungsprozess auf Augenhöhe, bei dem wir uns gemeinsam forschend zur Lösungsfindung auf den Weg machen. Sie als Spezialist für Ihr Problem und ich als Prozessbegleitung in der Verantwortung der Prozessgestaltung.

ELTERNCOACHING RICHTET SICH AN...

Eltern von Kindern im Säuglings- Kleinkind- Kindergarten- und Grundschulalter.

als Erfahrener Coach für Entwicklungs- und Erziehungsfragen UNTERSTÜTZE ich sie dabei...

  • Eingefahrene Denk- Empfindungs- und Handlungsweisen zu hinterfragen
  • Blockaden zu erkennen und zu überwinden
  • Lösungsmöglichkeiten zu entdecken und zu entwickeln
  • Komplexe Herausforderungen im familiären Zusammenhang neu zu ordnen
  • Handlungsalternativen zu erproben
  • Perspektivwechsel zu erleben
  • Fragen in Bezug auf Entwicklung und Erziehung zu klären

DIE GRUNDLAGEN MEINER ARBEIT SIND...

  • Eine fundierte Ausbildung, Methodenkompetenz, der regelmäßige Besuch von Fort- und Weiterbildungen, Berufs-, Beratungs- und Lebenserfahrung.
  • Die Bereitschaft, mich kontinuierlich weiter zu entwickeln

IN MEINER ARBEIT LEGE ICH WERT AUF...

  • Einen respektvollen Umgang
  • Gegenseitige Akzeptanz, Wertschätzung und Vertrauen
  • Eine klare Betrachtung des jeweiligen Anliegens, durch aktives Zuhören, einfühlendes Verstehen, offenes Fragenstellen, den gezielten Einsatz von Coachingtools und konstruktive Rückmeldungen.
  • Verschwiegenheit über die inhaltlichen Informationen und Ergebnisse

Problemlösung durch Elterncoaching BEDEUTET ...

  • Stressabbau
  • Ressourcenaktivierung
  • Entlastung auf emotionaler Ebene
  • Stärkung des Vertrauens in die eigenen Kompetenzen
  • Gelassener mit herausfordernden Erziehungssituationen umzugehen
  • Entspannung in der familiären Interaktion und Kommunikation
  • Stärkung des elterlichen Zusammenhalts in der Erziehung
  • Zugewinn von Impulsen und Anregungen

UND SO EINFACH GEHT ES ...

Sie haben den konkreten Wunsch, etwas zu klären, verändern und lösen zu wollen, dann freue ich mich auf Ihren Anruf oder eine E-Mail. Der zeitliche Umfang des Coachings und die Anzahl der Sitzungen die Sie benötigen, obliegt Ihrer Entscheidung.

Fragen zum Ablauf und den Kosten des Coachings beantworte ich Ihnen gerne vorab telefonisch oder per E-Mail.

Zum Beispiel ...

Jan ist 5 Monate alt. Er schreit und findet nicht in den Schlaf. Wenn er gestillt, gewickelt, getragen oder mit dem Kinderwagen gefahren wird, beruhigt er sich nicht. Er fordert ununterbrochen Aufmerksamkeit.
Das hier beschriebene Problemverhalten bei Jan bringt Eltern verständlicher Weise schnell an die eigene Belastungsgrenze. Sie leiden unter chronischem Schlafmangel, so dass Erschöpfung die Folge ist. Sie probieren alles und erleben, dass nichts hilft. Dies führt zu Verunsicherung, macht Angst und endet nicht selten in gegenseitigen Schuldzuweisungen. Denn es liegt in der Natur des Elternseins, immer nur das Beste für das eigene Kind zu wollen. Daher verdienen Sie liebe Eltern grundsätzlich allen Respekt, wenn Sie sich in schwierigen Situationen Hilfe suchen.


Peter soll mit seinen 2 Jahren am Abend schlafen. Statt den Schlafanzug anzuziehen, springt er durch das Zimmer, beginnt zu spielen, läuft weg und will von seinen Eltern gefangen werden. Als er nach einiger Zeit im Bett liegt, beginnt er zu toben, so dass an Einschlafen nicht zu denken ist. Peter besteht darauf, nur ruhig zu sein, wenn die Eltern so lange an seinem Bett sitzen bleiben, bis er eingeschlafen ist. In der Nacht wacht er fünf Mal auf, verlangt jedes Mal nach seiner Flasche, von der er eigentlich entwöhnt ist, und danach, dass die Mutter sich zu ihm in das Bett legt.


Der dreijährige Randolf möchte gerne die Leiter hochklettern, so wie es die Großen auf dem Spielplatz machen, aber er traut sich nicht. Auch wenn der Vater neben ihm steht und ihm gut zuredet, geht er keinen Schritt vorwärts. Kommen Kinder auf ihn zu, um ihn zum Spielen in den Sandkasten zu locken, versteckt er sich hinter dem Vater und beginnt zu weinen.


Marie ist 3 Jahre alt. Sie soll aus dem Planschbecken kommen und sich abtrocknen. Sie bleibt mitten im Becken stehen. Schließlich holt die Mutter das sich heftig wehrende Mädchen aus dem Wasser. Marie beginnt zu strampeln und zu treten, sie windet sich aus den Armen der Mutter, wirft sich auf den Boden, weint und bleibt liegen. Sie ist nicht dazu zu bewegen, sich abzutrocknen.


Mia ist 4 Jahre alt. Wenn sie mit ihrem Vater einkaufen geht und an der Kasse etwas sieht, was sie haben möchte, schreit sie so lange, bis sie es bekommt. Kommt Mias Vater der Forderung nicht nach, wirft sie sich auf den Boden und beginnt zu schlagen und zu treten.


Greta ist 5 Jahre alt. Sie will gleich mit ihrer Mutter zu Mittag essen und soll sich die Hände waschen. Die Mutter hat sie bereits drei Mal darum gebeten, aber Greta reagiert nicht. Sie sitzt am Esstisch und spielt. Die Mutter versucht es immer wieder mit gutem Zureden, das Kind reagiert nicht.


Sebastian ist 6 Jahre alt und geht in die erste Klasse. Es fällt ihm schwer, länger als 5 Minuten an seinen Hausaufgaben zu sitzen. Er steht auf, läuft in die Küche, holt sich etwas zu trinken und beginnt auf dem Rückweg, mit der Katze zu spielen. Nach mehrmaliger Aufforderung durch den Vater kommt er missgestimmt zurück.